Wie ich in meinem letzten Artikel zum Thema HTML5 schon vermutet hatte, wird HTML5 der Gewinner im Rennen um den neuen Webstandard sein. Anfang des Monats wurde in einer News die Schliessung der Arbeitsgruppe XHTML2 zum Ende des Jahres bekanntgegeben. Das geschieht unter anderem wohl auch, um verstärkt Resourcen in die Arbeitsgruppe HTML investieren zu können und den HTML5-Standard schneller zu entwickeln:
Today the Director announces that when the XHTML 2 Working Group charter expires as scheduled at the end of 2009, the charter will not be renewed. By doing so, and by increasing resources in the HTML Working Group, W3C hopes to accelerate the progress of HTML 5 and clarify W3C’s position regarding the future of HTML.
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So, heute war es also soweit, der erste Tauchgang im “Haussee” des 1. Tauchclub Freiburg; dem Flückiger See. Nachdem die alten Hasen des Vereins von den schwankenden Sichtbedingungen reinste Schauergeschichten erzählt hatten, durfte ich mich heute also mit Thomas und Bernd in die Suppe schmeißen und… ich war überrascht. Gut, die Sichtweite war tatsächlich nur circa 1 bis 2 Meter, aber trotzdem gab es einiges zu sehen.
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Oleole es ist vollbracht. Gestern hatte ich endlich meinen ersten Freiwassertauchgang. Nachdem die Kacheln im Springerbecken des Schwimmbads endgültig zu langweilig waren und endlich mein Tauchanzug kam, ging es an den Köndringer Baggersee.
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Heute möchte ich die Gelegenheit, die sich durch einen Vortrag ergab, nutzen um ein wenig über die Zukunft der Markupsprachen für uns Webentwickler zu reflektieren. Die Nachfolger für HTML und XHTML existieren schon eine Weile als Arbeitsvorschläge und es scheint endlich ein wenig frischer Wind in die Sache zu kommen.
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Als ich vor zwei Jahren auf Kreta war, habe ich mich über diese seltsamen, blauen Käfige gewundert, die an manchen Stellen des Strandes standen. Durch die nette Aufklärungsarbeit einer ansässigen Umweltschutzorganisation wurde mir klar, dass diese, oder ähnliche, Gestelle dem Schutz der Gelege der Meeresschildkröten dienen. Solche Schutzvorrichtungen gibt es allerdings nicht nur auf Kreta, sondern an vielen anderen Stränden unseres Planeten.
Durch meinen Tauchkurs und die damit wachsende Begeisterung an der Unterwasserwelt, erwachte bei mir diese Erinnerung wieder und ich nutze jetzt mein kleines Blog dazu, auf die drohende Ausrottung dieser Aufmerksam zu machen. Doch was kann der “kleine Mann” überhaupt tun, um einen Beitrag zum Schutz dieser sanften Wesen zu leisten?
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